Über mich

irina slot

Irina Slot arbeitet zusammen mit ihren ehemaligen Studenten, die bei ihr „Interkulturelle Kompetenz“ studiert haben und selbst aus verschiedenen Ländern stammen.
So ist ein Team entstanden, das interkulturelle Kompetenz, Transkulturalität und hohes Engagement auszeichnet. Dadurch, dass die Teammitglieder gern von IKWW-Kunden abgeworben werden, zeichnet sich das IKWW-Team durch relativ hohe Fluktuation aus. Irina Slot freut sich darüber und stellt einen stabilen Anker und den Garant der Qualität von IKWW-Dienstleistung dar.

Curriculum Vitae

Geboren in Russland – Emigration nach Südafrika in 1989 – in Berlin seit 2002

Ausbildung

  • Studium in Moskau (Physik & Energietechnik)
  • Studium in Hannover (BWL Schwerpunkt Marketing)
  • Fernstudium den Landes – und Organisationskulturen unter der Ägide von Prof. Hofstede

Berufserfahrung

    • Als Wirtschaftsingenieurin in internationalen Projekten: deutsche, russische, polnische, algerische, katarische, US-amerikanische, norwegische, niederländische, französische, italienische und spanische Geschäftspartner und Teammitglieder
    • Als Dozentin und Referentin für länderübergreifende interkulturelle Kompetenz in der Praxis an Hochschulen, für Unternehmen und Organisationen, auf Deutsch und Englisch
    • Als Moderatorin und Publizistin für Print, Funk und Web

Partner und Geschäftsfreunde / Это наши партнёры и деловые друзья / Partners and business friends:

Mittel- und Osteuropa Förderkreis e.V.

moe-berlin

 

 

  • Der MOE-Förderkreis e.V. ist ein eingetragener Verein mit Sitz in Berlin. Er arbeitet ausschließlich gemeinnützig.
  • Der Förderkreis arbeitet mit Berliner und Brandenburger Unternehmen und mit Unternehmen aus Mittel- und Osteuropa zusammen, die an einem dieser Standorte oder an beiden interessiert sind. Verlässliche Partner sind außerdem Handelskammern, Behörden und Institutionen, die sich seit Jahren mit dem Verhältnis zu Mittel- und Osteuropa
  • Der Förderkreis setzt sich kontinuierlich dafür ein, Kontakte zwischen Menschen in Berlin/Brandenburg und Menschen aus Mittel- und Osteuropa zu knüpfen und zu pflegen.

Aufgaben und Ziele des MOE-Clubs

  • Die Club-Veranstaltungen bieten Unternehmen, die an Wirtschafts- und Wissenschaftskontakten aber auch an kulturellen Projekten interessiert sind, ein Forum. Dabei sind Kooperationspartner des Clubs Institutionen, die sich professionell mit dem Thema Mittel-Ost-Europa beschäftigen.
  • Inhaltliche Schwerpunktthemen sind Projekte auf den Gebieten Wirtschaft, Wissenschaft und Kultur.

3. September 2015, 19:30 Uhr:
Podiumsdiskussion „Von Idee zum Produkt: Innovationsmanagement in Ost- und Westeuropa“.

Die Veranstaltung am 18. Juni 2015 widmete sich den Themen Wirtschaftstradition, Kultur und aktuelle Chancen für deutsche Unternehmen in der Autonomen Republik Tatarstan.

Impressionen und Teilnehmer unter: www.moe-club.de.

east forum Berlin: Go East – neu ausgerichtet

east forum Berlin ist eine Dialogplattform, die hochrangige Meinungsführer aus der Welt der Wirtschaft und der Politik zusammenbringt, um gemeinsam über die Herausforderungen und Chancen des europäische Wirtschaftsraumes zu diskutieren.

Impressionen

Zum dritten Mal fand am 22. April in Berlin das east forum des BDI statt. Die vorherigen Konferenzen waren von dem Unbehagen in Bezug auf Sanktionen gegen Russland und von der Hoffnung auf eine baldige Normalisierung der Wirtschaftsbeziehungen zwischen der EU du der Eurasischen Union geprägt. Diesmal könnte das Motto des east forums „Alternativen suchen“ heißen. Immer mehr deutsche Unternehmen richten sich auf eine längere Eiszeit im Osten ein. Weichen einige auf Kasachstan aus – Russlands Nachbar im Osten, Bindeglied nach China und ebenfalls Mitglied der Eurasischen Union, liegt der Fokus von vielen Firmen, die in Russland früher erfolgreich waren, auf die Länder Ost- und Mitteleuropas, die Mitglieder der Europäischen Union sind. Darauf ist auch das neue Marketingkonzept der UniCredits in Deutschland, dem Hauptsponsor der Konferenz, ausgerichtet. Mäßige, doch stabile Wachstumsprognosen, in vielen Fällen gleiche Währung sowie durch die EU gesicherte Rechtsstaatlichkeit machen neuen EU-Mitglieder und Beitrittskandidaten zu den Zielmärkten des deutschen Mittelstandes.

Beispiel Polen: Star der europäischen Integration bildet mit fast 40 Mio. Einwohnern mit westlichen Orientierung und hohem Nachholbedarf, einen der attraktivsten Absatzmärkte der Region und mit 2,42 Euro Mindestlohn (WSI Institut) für gut ausgebildetes und motiviertes Personal einen attraktiven Standortkandidaten für die Produktion vor Ort. Beispiel Litauen: logistische Drehscheibe im Baltikum, Betreiber des ersten Flüssiggas-Terminals in der Region und das Land mit einer hoch qualifizierten Bevölkerung und einem Mindestlohn von nur 1,82 Euro ist ein neuer „Geheimtipp“ im Osten der EU. Oft überraschend und sehr hilfreich für das Geschäft: Sowohl in Ungarn und Lettland als auch in Slowenien sprechen viele Menschen Deutsch. Und die Sympathie für „made in Germany“ sowohl in Bezug auf Produkte als auch auf Arbeitsweise gibt es in der Region überall.

Einen neuen Schub für die wirtschaftliche Kooperation mit den EU-Ländern im Mittel- und Osteuropa kann das neue Investitionsprogramm aus Brüssel geben. Allen für Polen sollen für die Förderperiode von 2014 bis 2020 über 80 Mrd. Euro zur Verfügung stehen. Doch viele deutsche Mittelständler scheuen sich vor der Brüsseler Bürokratie und vor der komplizierten Antragsstellung. Eine Orientierungshilfe gab es am 7.Mai die Abendveranstaltung des Mittel- und Osteuropaclubs in Berlin geben (www.moe-club.de). Der Osteuropaverein veranstaltet ebenfalls in Berlin am 28. Mai ein Tagesseminar „Fördergelder aus Brüssel und Berlin für die deutsche Wirtschaft“ (www.osteuropaverein.org)

 

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Arbeiten ehemaliger Studenten von Irina Slot (Dozentin)

Hier zur Arbeit von Svea Knittel (Fachhochschule Potsdam):
Landeskultur in Indien – Interkulturelle Kompetenz

Hier zur Arbeit von Alexander Hofmann (Universität Potsdam):
Interkulturelle Kompetenzen – Religion, speziell: Juden, Christen, Muslime
Fragen bitte direkt an: alexander.hofmann2@gmx.de

Beginn des Vortrages von Hussein Nassabieh auf youtube mit eigens dafür geschriebener Dichtung.
Mit Dank für eine aussergewöhnliche Leistung und für die Erlaubnis, es aufzunehmen und zu veröffentlichen-

Bundesverband der Mittelständischen Wirtschaft und seine Zeitschrift „Der Mittelstand“

Die Zeitschrift des Bundesverbandes der mittelständischen Wirtschaft BVMW „Der Mittelstand“ hat meinen Artikel Interkulturelle Kompetenz – ein Muss und ein Genuss auf der Seite 42 veröffentlicht:

Hier zum Artikel.

Guerrilla Marketing Group

In mehreren Folgen des Podcasts GuerrillaFM der Guerrilla Marketing Group haben wir uns mit Fragen der interkulturellen Kompetenz und Kommunikation auseinandergesetzt. Die Folgen mit Petra und Anthony-James Owen finden Sie hier:

GFM Folge 352 – Petra-on-Tour mit Irina Slot: Internationale Kommunikation

GFM Folge 348 – Internationale Verhandlungen

GFM Folge 186 – Tony-on-Tour – Expertin Irina Slot zu Gast

 

Prof. Geert Hofstede & Dr. Gert Jan Hofstede

We are happy and a bit proud to support intercultural research of Prof. Geert Hofstede by translation the VSM 13 into Russian:

Здесь Вы найдете перевод актуальной международной анкеты Герта Хофстеде на русский язык (правила игры – опроса на странице профессора

www.geerthofstede.com >> research and VSM >> VSM2013