Interkulturelle Kompetenz in Wort und Bild

WP_20150501_19_16_21_ProCaptain Slot und die Crew sagen „Ahoi!“ für die zweite Hälfte des Jahres – mit Kulturdimensionen als  „Kompass“  im internationalen Verhandeln, interkulturellen Projekt- und Konfliktmanagement. 

Schauen Sie sich gern das Video auf Youtube an, teilen Sie es und schreiben Sie mir unter: info@interkulturell.eu.

 

 

 

Prof. Dr. K. Dominik über den „Russenversteher“

Grundauffassung zur Monographie Lütthans/Zlotina:

„Russenversteher“ (Kiehl-Verlag)

Mit der vorgelegten Monographie wird durch die Autorinnen ein grundsätzlicher und nachhaltiger Beitrag geleistet, wirtschaftspolitische, wirtschaftspraktische, wissenschaftliche und kulturelle Beziehhungen zum russischen Volk, zu den russischen Unternehmen, Einrichtungen, Organisationen und Institutionen sowie zum russischen Staat aufzubauen, zu pflegen und gezielt weiter zu entwickeln.

Vor diesem Hintergrund ist die Ausarbeitung in erster Linie für deutsch sprachige potenzielle kontakt- bzw. kooperationssuchende Unternehmen und Einrichtungen gedacht, um durch eine tiefgreifende Kenntnis der historisch gewachsenen ökonomischen, wissenschaftlichen und kulturellen Bedingungen den Aufbau unterschiedlicher Beziehungen zu Russland wirksam zu unterstützen.

Relevanz für Mittelstand

Aus dem Blickwinkel der mittelständischen Wirtschaft in Deutschland sind die Darlegungen der Monographie vor allem für diejenigen Unternehmen relevant, die

 

–       den russischen Markt für ihre Produkte und ihr Leistungsangebot langfristig erschließen wollen,

 

–       den russischen Einkaufs- bzw. Beschaffungsmarkt zur Gewinnung leistungsfähiger Kooperationspartner nutzen wollen,

 

–       eine Unternehmensgründung in Russland beabsichtigen,

 

–       im Rahmen ihrer strategischen Entscheidungen zur Unternehmensentwicklung Outsourcing – Konzepte mit der russischen Wirtschaft verfolgen.

 

Da es sich hierbei überwiegend um strategische Prozesse und Entscheidungen handelt, bilden die Erkenntnisse der Monographie eine wesentliche Grundlage, derartige Projekte begründet vorzubereiten und die hierfür erforderlichen Beziehungen nachhaltig zu gestalten.

Als besonders vorteilhaft erweist sich die Gliederungsstruktur der Monographie. Für Wirtschaftspraktiker ist es vor allem wertvoll, dass die tiefgehende Gliederung das Beziehungsgefüge der Kultur sowie der Kulturdimensionen zur Wirtschaft und Wissenschaft dem Leser begründet vermittelt wird und damit spätere Arten und Formen der Kontakte und Beziehungen zu den russischen Menschen sowie den russischen Unternehmen, Einrichtungen und Organisationen entscheidend prägen können.

Russenversteher wird Multiplikatoren empfohlen

Die Fülle der Einzel- und Detailinformationen machen die Monographie zu einem Kompendium für den Aufbau und die weitere Qualifizierung deutsch-russischer Beziehungen unterschiedlicher Art. Vor diesem Hintergrund wird es für zweckmäßig angesehen und empfohlen

 

  • die Fachverbände gezielt über Ziel, Inhalt und Vorteile der Monographie zu informieren;

 

  • den Außenwirtschaftsbereich des Bundesverbandes mittelständische Wirtschaft direkt anzusprechen mit dem Ziel, auf entsprechenden Veranstaltungen die Monographie hinsichtlich ihrer Bedeutung für die Gestaltung kooperativer Beziehungen vorzustellen;

 

  • auf weiteren Veranstaltungen der mittelständischen Wirtschaft (z. B. Unternehmerstammtische, regionale Fachveranstaltungen u. ä.) sollten die Erkenntnise der Monographie vorgestellt werden.

 

Aus den wirtschaftspraktischen Erfahrungen mit den Unternehmen der mittelständischen Wirtschaft wird es als vorteilhaft angesehen, im Zusammanhang mit dem Erscheinen der Monographie die Arbeiten weiterzuführen mit dem Ziel, modellhafte Informationsaussagen zu entwickeln, die den kooperationswilligen Unternehmer in die Lage versetzen, die erforderlichen Kontakte zu Unternehmen, Verbänden, Einrichtungen, Verwaltungen und Organisationen direkt und kurzfristig zu finden. Dazu wird empfohlen, bezogen auf die unterschiedlichen Kontakt- und Kooperationswünsche die zweckmäßigste Vorgehensweise aufzuzeigen.

 

Ausgangspunkt sollte hierbei ein Verzeichnis wichtiger Institutionen, Einrichtungen und Organisationen sein, die für eine Kontaktherstellung mit unterschiedlicher Zielsetzung von grundlegender Bedeutung sind. Danach sollten prinzipielle Vorgehensweisen dargestellt werden z. .B. für

 

  • eine beabsichtigte Unternehmensgründung in Russland (anzusprechende Verwaltungen, Einrichtungen, Berufsverbände und Banken);

 

  • eine geplante Beteiligung an einem russischen Unternehmen (dto.);

 

  • einen beabsichtigten Kauf eines russischen Unternehmens (dto.);

 

  • zur Gewinnung russischer Investoren für die deutsche Wirtschaft (dto.);

 

  • mögliche gemeinsame Forschungsprojekte (dto.);

 

  • mögliche gemeinsame kulturelle Aktivitäten.

 

Mit der Monographie wurde insgesamt ein äußerst wichtiger Schritt getan, die deutsch – russischen Beziehungen auf allen Gebieten auszubauen und nachhaltig zu entwickeln.

 

Prof. Dr. K. Dominik
Weitere Infos und Bestellmöglichkeit finden Sie hier: http://www.kiehl.de/produkte/kiehl_web_produkt_1247172.aspx

E Training Export

Das ist wie mit der Sendung mit der Maus: klingt kindisch, beinhaltet aber viele nützliche Informationen und fesselt einen – auch älteren Zuschauer. Genau diesen Eindruck machte auf mich ein elektronisches „Seminar“ für Export-Anfänger „eTraining Export-Vorbereitung“.

http://www.existenzgruender.de/etraining/export_vorbereitung/etraining.html
 

Jedoch empfehle ich diesen Link für Export-Anfänger und auch Export-Erfahrende unter den Leser meines Blogs. Es gibt immer etwas Neues zu erfahren und außerdem können einzelne Themen und Lektionen übersprungen werden.

Der Trainer beinhaltet vier Lektionen:

Voraussetzungen prüfen

Zielmärkte finden

Geschäftspartner und Vertrieb

Finanzieren und Versichern

Der Herausgeber ist das Bundesministerium für Wirtschaft und Technologie, Referat Öffentlichkeitsarbeit; es zeichnet verantwortlich für die Aktualität der Informationen. Die Lernmethode ist leicht verstaubt, aber ´was soll`s!

Wichtige Informationsquelle: gtai

Viel weniger verstaubt sind Informationen, die Korrespondenten des „Germany Trade & Invest“ vor Ort sammeln. www.gtai.de. Diese staatlich finanzierte Organisation unterstützt ausländische Unternehmen bei ihrer Ansiedlung in Deutschland und deutsche Unternehmen im Ausland. Das Netz der gtai-Korrespondenten ist dicht und hochwertig. Es gibt höchst qualifizierte Experten in China, aber auch auf Kuba. Die Zeitschrift „Markets“ ist nicht kostenlos aber interessant und aktuell.

Interkulturelle Kompetenz für Wirtschaft und Wissenschaft IKWW

Und: ich arbeite weder für das Wirtschaftsministerium noch für gtai, sondern für IKWW- Interkulturelle Kompetenz für Wirtschaft und Wissenschaft, einen Dienstleister, der Ihnen hilft, die handelnde Personen im Zielmarkt besser zu verstehen und bei Exportgeschäften oder Joint-Ventures schneller und nachhaltiger zum Erfolg zu gelangen: www.interkulturell.eu/leistungen

Wie bei jedem internationalen d.h. interkulturellen Geschäft sind bei Export-Import-Projekten Konflikte geradezu „natürlich“, sprich vorprogrammiert, können aber im Vorfeld vermieden werden, und – wenn sie doch entstehen oder schon entstanden sind – mit Instrumenten des interkulturellen Managements gelöst und so dennoch zu unerwarteten Erfolgen führen. Wie das geht? Die Antwort darauf gibt mein eintägiger Workshop am 19. November 2012 in Berlin.

 

Seminar „Konfliktvermeidung und – Lösung im internationalen Geschäft“:         fundiert, praxisnah, für das Management

Im Workshop werden theoretische Kenntnisse zu Aha-Erlebnissen bei der Analyse von Erfahrungen, die die Teilnehmer im internationalen Business bereits gemacht haben. Außerdem werden die Teilnehmer das Rüstzeug für zukünftige Situationen und Projekte bekommen, konkrete Ideen und Verbesserungsvorschläge für sich und für ihr Unternehmen generieren können. Ein praktischer Mehrwert ist garantiert!

Inhalte:

  1. Einführung / Vorstellungsrunde / Spielregeln

2. Das Konfliktmanagement beginnt mit der Konfliktvermeidung

–          Businesskultur versus Landeskultur versus einzelne handelnde Person

–          Wo und wann entsteht und eskaliert ein Konflikt? Eisbergmodell plus

–          Gemessene Landeskulturen. Sechs Kulturdimensionen von G. Hofstede als theoretische Basis zur Vermeidung kulturbedingter Konflikte

–           Zwei Kulturdimensionen nach E. Hall als theoretische Basis zur Vermeidung kulturbedingter Missverständnisse in der Kommunikation

–          Pragmatische Tipps zur Konfliktvermeidung im internationalen Geschäft und für international tätige Unternehmen

 

3. Konfliktmanagement

–         Kulturbedingte Konfliktstille

–          Konfliktphasen

–          „Konfliktfronten“ im Unternehmen bzw. nach Außen

–          Klassische Instrumente zur Lösung der Konflikte (Außer Gericht)

–          Viele „Sachkonflikte“ sind im Grunde kulturbedingte Missverständnisse.

Interkulturelle Extras zur Lösung der Konflikte

 

4. „Mach aus Zitrone Limonade“ (Carnegi) oder der Konflikt als Chance

–          Konflikte im internationalen Kontext sind vorprogrammiert

–          Von Geschäftsteilnehmern zur Geschäftsfreunden

–          Langfristige Orientierung nach innen und nach außen

5. Resümee/ Feedback/ Ausblick

 

Wann?  19. November 2012, von 10 bis 17 Uhr

Wo? Salon Bellevue im Hotel „Savoy“ Fasanenstraße 9  10623 Berlin,

10 min. vom Bahnhof Zoo entfernt, Seitenstraße vom Kurfürstendamm

 

Teilnehmergebühr in Höhe von 780 Euro beinhaltet die Seminarunterlagen, zwei Kaffeepausen und Mittagsessen im ausgezeichneten „Weinrot“ –Restaurant des Hotels „Savoy“ – dem Ort der Durchführung des Workshops.

 

Um intensive Arbeit im Seminar zu gewährleisten, ist die Anzahl der Teilnehmer konsequent auf 12 Teilnehmer begrenzt, es empfiehlt sich daher eine frühzeitige Anmeldung

per  Fax: 030 / 39 88 45 19 oder per Mail: info@interkulturell.eu.

Mit der Anmeldebestätigung erhalten Sie eine Rechnung, die im Voraus beglichen werden sollte. Die drei zuerst angemeldeten Teilnehmer erhalten als Willkommensgeschenk das Fachbuch zum Thema des Seminars.

 

Als weiterführende Maßnahme kann zusätzlich ein persönliches Coaching bei Irina Zlotina für den 20. November 2012 gebucht werden.  Details und Anmeldung unter: irina@interkulturell.eu sowie telefonisch unter 030 / 39 88 45 57

 

Für die Teilnehmer des Seminars ist ein Kontingent der Zimmer des gehobenen Standards zum günstigen Preis, in diesem traditionsreichen privat geführten Hotel im Herzen Berlin City West, eingerichtet.  www.hotel-savoy.com  Tel.: 030 / 52 00 55 742     Stichwort bei der Reservierung (bis zum 18. Oktober):  IKWW

 

Dozentin: Dipl. Wirtschaftsingenieurin und Expertin für interkulturelles Management, Fachbuchautorin, Trainerin und Coach Irina Zlotina, Berlin

Assistenz: MA Gudrun Dohse, Berlin, Beraterin für internationales Business für große und mittelständische Unternehmen

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